Mehr als zwei Dutzend Instrumente auf der Bühne, aber nur drei Musiker: David Helbock beschränkt sich weitgehend auf solche mit Tasten. Vogelwild die beiden unter anderem am Salzburger Mozarteum ausgebildeten Bläser. Johannes Bär ist fürs Blech zuständig, von Trompete über Bassflügelhorn bis zu hin zu Alphorn und Tuba. Andreas Broger spielt die Holzblasinstrumente: Saxophone, Klarinetten, Flöte. Für die aktuelle CD, die beim renommierten Label ACT Music erschienen ist, hat sich David Helbock bei seinen Lieblingsjazzpianisten bedient und immer deren bekanntestes Stück arrangiert. So erklingen spannende, groovige neue Versionen von Watermelon Man (Herbie Hancock) oder Spain (Chick Corea) aber auch ruhige, die Seele ansprechende Stücke wie Seven days of Falling (Esbjörn Svenson) und viele andere.
Über die Jahre hat sich ein ganz eigenständiger Bandsound entwickelt und egal was David Helbock als Ausgangsmaterial wählt - ob wie in der Vergangenheit österreichische Volksmusik oder auch viele Eigenkompositionen (David Helbock hatte 2009 ein großes Kompositionsprojekt, wo er für ein Jahr lang jeden Tag ein neues Stück geschrieben hat) und jetzt eben diese „Pianoplayer´s Hits“ - Die Band klingt immer wie Random/Control - eine Achterbahnfahrt der Gefühle - Musik fürs Ohr und Spannendes fürs Auge oder wie Roland Spiegel vom Bayerischen Rundfunk schon vor vielen Jahren treffend formulierte: “Ich halte diesen Musiker für einen der besonders aufregenden des jungen Jazz aus Europa. Wenn David Helbock spielt, erlebt man Neues. Und es ist nie verkopfte Musik – sondern eine, die den Kopf und den Körper mitreißt.“
Ganz aktuell arbeitet David Helbock mit Random/Control auch an einem neuen Programm - eigene Kompositionen inspiriert von Gedichten von Poeten wie Erich Fried oder Emily Dickinson und Andreas Broger singt zum ersten Mal in der über 13-jährigen Bandgeschichte - man darf also auch auf ganz neue Stücke gespannt sein.

“David Helbock is a musician to watch. […] An impeccable pianist with a clear, crisp touch.” - Jazzwise (GB)
“Accomplished, melodic playing” - The London Times (GB)
„Tour d’Horizon surprises at every turn, a measured feast for the senses.“ - Downbeat (US)
“Simply indescribable.” - Jazz thing (DE)
“Exciting and full of surprises and delights.” - Les Inrocks (FR)

David Helbock - Piano, Inside Piano, Electronics, Percussion
Johannes Bär - Trumpet, Flügelhorn, Bassflügelhorn, Sousaphone, Tuba, Alphorn, Beatbox, Didgeridoo, Electronics, Percussion
Andreas Broger - Sopransax, Tenorsax, Clarinet, Bassclarinet, Flute, Recorder, Flügelhorn, Percussion, Gesang

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